Barrierefrei umbauen Förderung 2026: KfW-Zuschüsse kehren zurück – was Eigentümer jetzt wissen müssen

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Barrierefrei umbauen Förderung 2026: KfW-Zuschüsse kehren zurück – was Eigentümer jetzt wissen müssen

Die Förderung für den barrierefreien und altersgerechten Umbau kehrt zurück – ein wichtiges Signal für Eigentümer, die frühzeitig in die Zukunftsfähigkeit ihrer Immobilie investieren möchten. Nach intensiven politischen Beratungen hat der Bund angekündigt, im Haushalt 2026 wieder Mittel für das beliebte KfW-Programm „Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“ (455-B) bereitzustellen. Insgesamt stehen laut Bundesministerium für Wohnen 50 Millionen Euro zur Verfügung.

Für viele private Eigentümer ist das Thema „barrierefrei umbauen Förderung“ nicht nur eine Frage der Lebensqualität, sondern zunehmend ein strategischer Faktor für den Immobilienwert, die Vermietbarkeit und die Verkaufschancen.

Warum die barrierefrei umbauen Förderung für Eigentümer so wichtig ist

Der demografische Wandel schreitet voran, gleichzeitig steigt der Bedarf an altersgerechtem Wohnraum – doch der Markt ist leergefegt.
Barrierefreie Immobilien sind:

  • gefragter,

  • besser vermietbar,

  • länger marktfähig,

  • und erzielen höhere Preise in Käufergruppen 50+.

Die KfW-Förderung ermöglicht Eigentümern, mit staatlicher Unterstützung genau jene Maßnahmen umzusetzen, die langfristig den Wert der Immobilie stabilisieren:

  • barrierefreie Badezimmer

  • ebenerdige Duschen

  • breitere Türen

  • Rampen & Stufenreduzierung

  • Handläufe, Haltegriffe, Bewegungsflächen

  • Modernisierung von Eingangs- und Wohnbereichen

➡ Externer Link (KfW-Infos): https://www.kfw.de
➡ Interner Link: Immobilienverkauf Kaarst – mit Fokus auf Werterhalt

ZVSHK warnt vor Unterfinanzierung – was bedeutet das für private Eigentümer?

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima begrüßt zwar die Rückkehr des Programms, warnt aber vor einer deutlichen Unterfinanzierung:
Früher standen jährlich 75 Millionen Euro zur Verfügung – und selbst diese Mittel waren oft zur Jahresmitte ausgeschöpft.

2026 sind nur 50 Millionen Euro geplant.

Für Eigentümer bedeutet das:

„Wer zuerst beantragt, bekommt zuerst Geld.“
Die Nachfrage wird die Mittel sehr schnell übersteigen.

Eigentümer sind gut beraten, jetzt:

  1. Modernisierungsbedarf prüfen zu lassen

  2. Kosten kalkulieren

  3. Pläne vorbereiten

  4. Startklar für die Antragstellung ab 2026 zu sein

AXEL THURNER IMMOBILIEN unterstützt Eigentümer dabei, die Auswirkungen solcher Maßnahmen auf Wert, Verkaufbarkeit und Finanzierung realistisch einzuschätzen.

Barrierefrei umbauen: Warum Eigentümer früh planen sollten

Schon kleine barrierefreie Anpassungen erhöhen den Immobilienwert messbar.
Besonders:

  • barrierefreie Bäder

  • schwellenarme Übergänge

  • optimierte Grundrisse

  • sichere Zugänge

sind für Käufergruppen ab 45 Jahren und für WEGs hochrelevant.

Zudem zeigen Marktanalysen:
Barrierefreie oder teilbarrierefreie Wohnungen verkaufen sich schneller und mit höheren Preisen, weil der Bestand so knapp ist.

➡ Interner Link: Immobilienbewertung Kaarst – energetisch & altersgerecht 

Fazit: Die KfW-Förderung für barrierearmes Umbauen ist eine echte Chance für Eigentümer

Auch wenn die bereitgestellten Mittel knapp ausfallen, ist die Rückkehr der Förderung ein wichtiges Signal.
Für Eigentümer gilt:

  • rechtzeitig planen

  • Angebote einholen

  • Maßnahmen vorbereiten

  • Antrag 2026 sofort stellen

AXEL THURNER IMMOBILIEN GMBH unterstützt Eigentümer im gesamten Prozess — von der Analyse der wertsteigernden Maßnahmen bis zur strategischen Vermarktung von modernisierten Immobilien.

FAQ – 5 Expertenfragen zum Thema barrierefrei umbauen Förderung

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1. Welche Förderung gibt es fürs barrierefreie Umbauen?

2026 kehrt die KfW-Förderung „Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“ (455-B) zurück. Eigentümer können Zuschüsse für Maßnahmen wie barrierefreie Bäder, breitere Türen oder schwellenlose Zugänge beantragen.


2. Wie hoch ist die barrierefrei umbauen Förderung?

Für 2026 sind 50 Millionen Euro vorgesehen. Der genaue Zuschuss pro Maßnahme wird von der KfW festgelegt. In der Vergangenheit lag die Förderung zwischen 10 % und 12,5 % der Investitionskosten.


3. Welche Maßnahmen sind förderfähig?

Barrierefreie Badezimmer, ebenerdige Duschen, Türverbreiterungen, Treppenliftsysteme, Rampen, Handläufe, Bedienelemente und weitere Maßnahmen zur Barrierereduzierung.


4. Steigert barrierefreier Umbau den Immobilienwert?

Ja. Altersgerechte und barrierefreie Immobilien erzielen höhere Preise, verkaufen sich schneller und sind für Vermietung oder Eigennutzung attraktiver. Besonders Käufergruppen ab 45 Jahren bewerten barrierefreie Maßnahmen positiv.


5. Was sollten Eigentümer tun, bevor die Förderung startet?

Eine Bestandsanalyse durchführen, Kosten kalkulieren, Maßnahmen auswählen und Angebote einholen. Wer vorbereitet ist, kann direkt nach Programmstart einen Antrag stellen – bevor die Mittel ausgeschöpft sind.

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